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Ausgabe 4/Dezember 2010

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Wir wünschen Ihnen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

Ihr Hans Leitner
Leiter der Fachstelle Kinderschutz
Geschäftsführer Start gGmbH

Übersicht:

Themenübersicht

  1. Jetzt anmelden: 2. Tagung „Justiz und Jugendhilfe im Diskurs“
  2. Kooperation Schule und Jugendamt: Schulinterne Verfahren zur Risikoabschätzung
  3. Aktuelle Datenlage zur Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung
  4. Häusliche Gewalt - Wenn ein Kind Gewalt in der eigenen Familie erlebt
  5. Zu Weihnachten Gutes tun  -  für die Brandenburger Kinderschutzarbeit
  6. Start gGmbH koordiniert das Bündnis Kinderschutz MV

1. Jetzt anmelden: Fachtagung „Justiz und Jugendhilfe im Diskurs: FamFG und Datenschutz“

Wer miteinander arbeiten will, muss den Auftrag und die Arbeitsweise des Kooperationspartners kennen und verstehen. – Bei der zweiten Veranstaltung in der interdisziplinären Tagungsreihe „Justiz und Jugendhilfe im Diskurs“ geht es daher um den gesetzlichen Auftrag der jeweils „anderen Seite“: Den Richter/-innen wird die Aufgabe der Jugendämter nach dem SGB VIII erörtert, während die Fachkräfte des R/ASD parallel einen Vortrag zu dem FamFG hören. Dabei wird die Arbeit des Partners vor und nach der Schnittstelle erläutert. Im Anschluss daran wird mit dem Datenschutz ein gemeinsames Thema behandelt. Arbeitsgruppen geben darüber hinaus Raum für den praxisnahen Diskurs zwischen den Akteuren bei Familiengericht und Jugendamt. Die Fachtagung ist eine Kooperationsveranstaltung des GJPA, des SFBB und der Fachstelle Kinderschutz. Termin für "FamFG und Datenschutz" ist der 23.03.2011, Veranstaltungsort ist die Justizakademie des Landes Brandenburg in Königs Wusterhausen. Informationen zum Tagungsprogramm und den Anmeldebogen finden Sie auf der Website der Fachstelle Kinderschutz.

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2. Kooperation Schule und Jugendamt: Schulinterne Verfahren zur Risikoabschätzung

Im Rahmen des Praxisbegleitsystems der Fachstelle Kinderschutz hatten das Staatliche Schulamt Eberswalde und das Jugendamt Uckermark eine gemeinsame Vereinbarung geschlossen, in der u. a. ein schulinternes Verfahren zur Risikoabschätzung bestimmt ist. Im darauf folgenden Schritt hat die Fachstelle Kinderschutz die Entwicklung dieses Verfahrens begleitet. An dem Prozess waren einerseits Mitarbeiter des Staatlichen Schulamtes sowie Mitarbeiter freier und öffentlicher Schulen und andererseits Fachkräfte des örtlichen Jugendamtes beteiligt. In mehreren Fortbildungen im Rahmen schulinterner Lehrerfortbildungen (SHILF) hat die Start gGmbH das Verfahren vor Ort vorgestellt und gemeinsam mit Schulleitung, Schulsozialarbeitern und Lehrern die Umsetzung in die Praxis reflektiert. Seit August 2010 ist das entwickelte Verfahren in Schulen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Schulamtes Eberswalde als Dienstanweisung verbindlich anzuwenden.
Informationen zum Verfahren sind zusammengefasst in Info aktuell Nr. 17/Dezember 2010. Eine detaillierte Beschreibung des Verfahrens finden Sie auf der Website der Fachstelle Kinderschutz/Kinderschutz-Partner/Schule.

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3. Aktuelle Datenlage zur Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung

Es gibt derzeit keine verlässlichen empirischen Daten zum tatsächlichen Ausmaß der Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Anhaltspunkte zu diesen Gefährdungslagen liefern u. a. die Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung stagniert die Zahl der Kindstötungen. Gleichwohl bleibt die Zahl der getöteten Kinder alarmierend: In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 152 Kinder getötet, 123 von ihnen waren jünger als sechs Jahre. Es gab 4081 Anzeigen wegen Misshandlung. – Die aktuelle Datenlage ist zusammengefasst in Info aktuell Nr. 16/November 2010, zum Download auf der Website der Fachstelle Kinderschutz.

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4. Häusliche Gewalt - Wenn ein Kind Gewalt in der eigenen Familie erlebt

Der neueste Artikel im Kinderschutz-ABC ist dem Thema Häusliche Gewalt gewidmet. Die Autorin ist Beate Schädler vom Frauenhaus und der -beratungsstelle Neuruppin. Häusliche Gewalt ist ein hoher Risikofaktor für Kindeswohlgefährdung. Freunde, Verwandte oder Nachbarn, die Partnerschaftsgewalt beobachten, wollen helfen, wissen aber oft nicht wie. Die Autorin warnt eindringlich davor, den Täter direkt zu konfrontieren und zeigt Wege auf, wie man sich in solchen Situationen am besten verhält. Der Artikel ist ergänzt mit Adressen von Unterstützungs- und Beratungsangeboten im Land Brandenburg. Das Kinderschutz-ABC im Internet.

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5. Zu Weihnachten Gutes tun - für die Brandenburger Kinderschutzarbeit

Helfen, ganz einfach: Auf der Website von PlantetHelp haben Sie die Möglichkeit, mit Ihren Einkäufen im Internet die Arbeit der Fachstelle Kinderschutz zu unterstützen, ohne dass Ihnen Mehrkosten entstehen. Bei PlanetHelp ist eine Vielzahl an Online-Shops gelistet. Ob Bücher, Spielzeug, Bekleidung oder Reisen – hier können Sie wie gewohnt einkaufen und bestellen. Mit einem großen Vorteil: der Shop-Anbieter zahlt bei jedem Ihrer Einkäufe Werbe- bzw. Provisionsgelder, die PlanetHelp an uns zugunsten der Kinderschutzarbeit im Land Brandenburg weiterleitet.
Wenn Sie über folgenden Link die Plattform besuchen, können Sie direkt mit Ihrem Online-Einkauf starten. Eine Registrierung ist nicht erforderlich, und die Fachstelle Kinderschutz ist bereits als begünstigte Organisation ausgewählt. Probieren Sie es gleich aus: www.planethelp.de/51/fachstelle-kinderschutz-im-land-brandenburg.

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6. Start gGmbH koordiniert das Bündnis Kinderschutz MV

In Mecklenburg-Vorpommern ist in der vergangenen Woche das Bündnis Kinderschutz MV an den Start gegangen. Grundlage für das Bündnis Kinderschutz MV ist das Programm „Frühe Hilfen und Qualitätsentwicklung zum Kinderschutz“. Die fachliche Umsetzung des Programms hat das Ministerium für Soziales und Gesundheit der Start Beratungsgesellschaft übertragen. Die Start gGmbH begleitet die Kinderschutzarbeit der Jugendämter in Mecklenburg-Vorpommern bereits seit 2008 mit einem Praxisbegleitsystem. Dieses Angebot wird jetzt im Bündnis fortgesetzt und erweitert.
Mehr erfahren Sie auf www.bündnis-kinderschutz-mv.de.

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Impressum:

Der Newsletter der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg wirdherausgegeben von der Fachstelle Kinderschutz c/o gemeinnützigeBeratungsgesellschaft Start mbH, Lehnitzstraße 22, 16515 Oranienburg,Internet: www.start-ggmbh.de.

V.i.S.d.P.: Hans Leitner (Start gGmbH)
Redaktion und Kontakt: ina.rieck@start-ggmbh.de, Tel.: 03301 - 56213

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