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Ausgabe 10/April 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

Die aktuelle Kinderschutzdiskussion fokussiert sich aktuell auf proaktive Herangehensweisen. Die Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist in den Kommunen angelaufen; der offizielle Auftakt im Land Brandenburg fand am 11. April in Potsdam unter Beteiligung der Jugend- und Gesundheitsämter, der Sozialämter sowie Freien Träger statt. Vor diesem Hintergrund werden Sie auch in diesem Newsletter einen kleinen Schwerpunkt „Frühe Hilfen“ entdecken.

Haben Sie KollegInnen oder NetzwerkpartnerInnen, die unseren Newsletter noch nicht kennen? Dann schicken Sie den Newsletter einfach weiter. Wir freuen uns, über jede neue Leserin und jeden neuen Leser. Wenn Sie diesen Newsletter als Weiterleitung erhalten haben, dann abonnieren Sie ihn auf unserer Website http://www.fachstelle-kinderschutz.de. Der Bezug ist kostenlos.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!

Ihr Hans Leitner
Leiter der Fachstelle Kinderschutz
Geschäftsführer Start gGmbH

 

Übersicht:

Themenübersicht

 

  1. Frühe Hilfen: Fachstelle Kinderschutz übernimmt Landeskoordination

  2. Angebotsstruktur zu Beginn der Bundesinitiative: Frühe Hilfen im Land Brandenburg

  3. Definition, Ziele, Schnittstellen – Frühe Hilfen & Kinderschutz:

  4. Risikoeinschätzung nur mit “Eindruck vom Kind”

  5. Ein Element der Qualitätssicherung: Case Management im Kinderschutz

  6. Praxisbegleitbuch Kinderschutz Nummer 1

  7. Newsletter für den Gelben Ball

  8. Neuer Kurs Herbst 2013: Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte in Berlin

  9. Projekteatlas zu "Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern"

  10. "Fake oder War doch nur Spaß": Mobile Theaterproduktion zu Cybermobbing und Medienkompetenz

  11. Literaturtipp: Sonnige Traurigtage

  12. Literaturtipp: Soziale Medien in der Kinder- und Jugendhilfe

 

 

 

1. Frühe Hilfen: Fachstelle Kinderschutz übernimmt Landeskoordination

Mit der Umsetzung der Bundesinitiative im Land Brandenburg hat die Landesregierung das Familienzentrum an der Fachhochschule Potsdam und die Fachstelle Kinderschutz/Start gGmbH beauftragt. Während das Familienzentrum als Kompetenzzentrum Frühe Hilfen den interdisziplinären Fachaustausch fördert und Fachkräfte aus dem Bereich Frühe Hilfen in den unterschiedlichen Konzepten qualifiziert, übernimmt die Fachstelle Kinderschutz die Aufgaben der Landeskoordination. Aktuelle Informationen auf www.frühe-hilfen-brandenburg.de.

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2. Angebotsstruktur zu Beginn der Bundesinitiative: Frühe Hilfen im Land Brandenburg

Die Koordinationsstelle Frühe Hilfen c/o Fachstelle Kinderschutz hat den aktuellen Stand der Angebotsstruktur Früher Hilfen im Land Brandenburg recherchiert und in einem Fachartikel publiziert. Der vollständige Text ist erschienen unter dem Titel „Frühe Hilfen im Land Brandenburg aktueller Stand der Angebotsstruktur zu Beginn der Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen und Anregungen zur Weiterentwicklung bzw. weiteren Arbeit“. Der Artikel steht zum Download bereit.

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3. Definition, Ziele, Schnittstellen – Frühe Hilfen & Kinderschutz:

Was sind Frühe Hilfe, wo beginnt Kinderschutz? Die Übergänge zwischen Frühe Hilfen, präventivem und intervenierendem Kinderschutz sind Thema eines Arbeitspapiers der Koordinationsstelle Frühe Hilfen c/o Fachstelle Kinderschutz.

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4. Risikoeinschätzung nur mit “Eindruck vom Kind”

Info aktuell Nr. 26/März 2013 thematisiert eine Frage, die in der Praxis wiederholt auftaucht: Ist die Inaugenscheinnahme eines Kindes struktureller Bestandteil der Risikoeinschätzung, und ist sie in diesem Sinne ein gesetzlich bestimmter Verfahrensstandard?

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5. Ein Element der Qualitätssicherung: Case Management im Kinderschutz

Case Management in der Fallbearbeitung – wann ist die Methode sinnvoll? In Info aktuell Nr. 25/März 2013 werden Anwendungskriterien untersucht.

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6. Praxisbegleitbuch Kinderschutz Nummer 1

Resultate der Praxisbegleitung der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg und des Bündnis Kinderschutz MV sind in diesem Sammelband zusammengefasst. In den Beiträgen werden aktuelle Themen der Kinderschutzpraxis – von internen Standards und Verfahren der Zusammenarbeit bis zur Öffentlichkeitsarbeit – behandelt. Neben Wissenschaftlern kommen vor allem Praktiker zu Wort und berichten von den vor Ort entwickelten Lösungen. Das Buch kann für 15,95 Euro bestellt werden per E-Mail oranienburg@start-ggmbh.de.

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7. Newsletter für den Gelben Ball

Der Gelbe Ball springt kreuz und quer durch Stadt und Land. Aufgefangen wird er von Menschen, die sich im Kinderschutz engagieren. Auf dem Weblog www.gelber-ball-kinderschutz.de erzählen Kinderschutzakteure von ihrer Arbeit, ihren Erfahrungen und Ideen. Wohin der Gelbe Ball als nächstes springt, entscheidet der jeweils letzte Interviewpartner. Wer die Fluglinie vom Gelben Ball verfolgen will, kann sich auf der Seite über den Button „Dem Gelben Ball folgen“ für einen Newsletter eintragen: http://gelber-ball-kinderschutz.de/mail-nachrichten-bei-neuen-artikeln-erhalten/.

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8. Neuer Kurs Herbst 2013: Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte in Berlin

Die Start gGmbH bietet im Herbst 2013 wieder einen Kurs zur Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte nach § 8a SGB VIII an. Der Kurs startet am 10. September, Veranstaltungsort ist Berlin. Das Qualifizierungsangebot richtet sich an Fachkräfte aus allen im Kinderschutz beteiligten Bereichen: angefangen bei der freien und öffentlichen Jugendhilfe über den Kinderarzt oder die Hebamme bis hin zum Familiengericht. Interessierte können sich ab sofort anmelden. Weitere Informationen finden Sie auf http://start-ggmbh.de/index_html/kurs-herbst-2013-qualifizierung-kinderschutzfachkraefte.

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9. Projekteatlas zu "Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern"

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie hat einen interaktiven Projekteatlas zu "Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern" veröffentlicht. Der Projekteatlas wird ständig weiterentwickelt, bislang wurden über 300 Angebote in Deutschland mit Arbeitsschwerpunkten und Kontaktdaten aufgenommen. www.psychiatrie.de/dachverband/kinder

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10. "Fake oder War doch nur Spaß": Mobile Theaterproduktion zu Cybermobbing und Medienkompetenz

"Fake oder War doch nur Spaß" – so der Titel einer mobilen Theaterproduktion für Jugendliche ab 12 Jahren zu den Themen Cybermobbing und Medienkompetenz. Vom 19. bis 30. August 2013 tourt das Theaterensemble Radiks mit "Fake" durch Brandenburg. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schulen und Jugendeinrichtungen. Weitere Infos und Kontaktdaten für Reservierung und Buchung finden Sie unter www.ensemble-radiks.de oder hier: www.ensemble-radiks.de/stuecke/fake/tour_info_brandenburg.pdf.

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11. Literaturtipp: Sonnige Traurigtage

Sonnige Traurigtage ist zunächst eine Kindergeschichte, die von der neunjährigen Mona handelt, die mit ihrer allein erziehenden psychisch kranken Mutter zusammenlebt. Die Geschichte wird ergänzt durch kindgerechte Sachinformationen zum Thema Psychiatrie und zu Hilfsmöglichkeiten für Kinder psychisch kranker Eltern. Den dritten Teil des Buches bildet ein Ratgeber für Eltern und andere Bezugspersonen. Auf diese Weise bietet das Buch betroffenen Familien Hilfestellungen im Umgang mit Problemen, die sich aus der psychischen Erkrankung eines Elterteiles ergeben und eignet sich hervorragend als Unterstützungslektüre für Beratungsangebote für psychisch kranke Eltern und ihre Kinder. So wendet sich das Buch auch an Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen und andere in der Beratung Tätige. Schirin Homeier: Sonnige Traurigtage. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2006. 128 Seiten. ISBN 978-3-938304-16-7. 19,80 EUR.

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12. Literaturtipp: Soziale Medien in der Kinder- und Jugendhilfe

Der Erfolg sozialer Medien gehört zu den signifikantesten Veränderungen der letzten Jahre. Eine neue Broschüre bereitet die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen für Organisationen und Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe auf. Weitere Informationen auf: http://www.jugendhilfeportal.de/db2/materialien/eintrag/sozpad-soziale-medien-fuer-organisationen-und-fachkraefte-in-der-kinder-und-jugendhilfe/

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Impressum

Der Newsletter der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg wird herausgegeben von der Fachstelle Kinderschutz c/o gemeinnützige Beratungsgesellschaft Start mbH, Lehnitzstraße 22, 16515 Oranienburg, Internet: www.start-ggmbh.de.

V.i.S.d.P.: Hans Leitner (Start gGmbH)
Redaktion und Kontakt: ina.rieck@start-ggmbh.de, Tel.: 03301 - 56213

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