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Ausgabe 11/Juni 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

im Mai haben wir unsere neuen Büroräume in Hennigsdorf bezogen. Sie erreichen uns nun per Mail info@start-ggmbh.de, über Telefon: 03302 8609577 und Fax: 03302 8609580.

Warum wir überhaupt umgezogen sind? Wir haben Zuwachs bekommen! Zum einem hat die Landesregierung uns mit der Umsetzung der Bundesinitiative im Land Brandenburg beauftragt: Mit Unterstützung zwei neuer Kolleginnen übernehmen wir die Aufgaben der Landeskoordination. Zum anderen freuen wir uns über einen ganz besonderen Neuzugang in unserem Team: KiSCHU. Obwohl recht klein, ist KiSCHU bereits sehr berühmt. Nach ihm ist sogar eine ganze Stadt benannt: www.kischu-stadt.de.

Haben Sie KollegInnen oder NetzwerkpartnerInnen, die unseren Newsletter noch nicht kennen? Dann schicken Sie den Newsletter einfach weiter. Wir freuen uns, über jede neue Leserin und jeden neuen Leser. Wenn Sie diesen Newsletter als Weiterleitung erhalten haben, dann abonnieren Sie ihn auf unserer Website http://www.fachstelle-kinderschutz.de. Der Bezug ist kostenlos.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!

Ihr Hans Leitner
Leiter der Fachstelle Kinderschutz
Geschäftsführer Start gGmbH

Übersicht:

Themenübersicht

  1. Erhebung: Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen an Brandenburger Jugendämter
  2. Der präventive Auftrag in den Frühen Hilfen aus der Sicht bindungstheoretischer Erkenntnisse
  3. Kurzumfrage zur fachlich-personellen Verortung des Thema Kinderschutz in Brandenburger Jugendämtern
  4. Neuer Kurs Herbst 2013: Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte

1. Erhebung: Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen an Brandenburger Jugendämter

Die Fachstelle Kinderschutz hat in Zusammenarbeit mit Leitungen der Sozialen Dienste Brandenburger Jugendämter auf Grundlage eines inhaltlich gemeinsam abgestimmten Erhebungsbogens Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen erhoben. Ein Ziel war, verlässlichere Daten und Informationen bezüglich des Umfangs und des unmittelbaren Umgangs mit bekannt gewordenen kindeswohlgefährdenden Situationen zu erhalten. Hier ging es insbesondere sowohl um quantitative Fragen des jährlich durchschnittlichen Fallaufkommens, der Alters- und Geschlechtsstruktur der betroffenen Kinder als auch um qualitative Aussagen zu MelderInnen, zu Hintergründen der gemeldeten Gefährdung oder zu unmittelbaren Reaktionen der Sozialen Dienste der Jugendämter (allgemeine Beratung, Inobhutnahme, Anrufung des Familiengerichtes, differenzierte Gefährdungsprüfung, Gewährung von Hilfe zur Erziehung). In der Gesamtschau konnten auch Informationen zu Arbeitsbelastungen im ASD der Jugendämter gewonnen werden. Downlaoad auf www.fachstelle-kinderschutz.de.

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2. Der präventive Auftrag in den Frühen Hilfen aus der Sicht bindungstheoretischer Erkenntnisse

Frühen Hilfen haben zum Ziel, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Eltern sollen bereits vor und vor allem unmittelbar nach der Geburt Unterstützungsangebote zugänglich sein, die sie in ihrer Erziehungs- und Beziehungskompetenz stärken, in belastenden Situationen entlasten und für die Bindungsentwicklung sowie die Bedürfnisse des Säuglings sensibilisieren. Der Aspekt der Frühen Bindung spielt dabei eine besondere Rolle –  auch in Bezug auf die Altersbegrenzung in der Begriffsbestimmung „Frühe Hilfen“. Lesen Sie dazu den Fachartikel der Landeskoordinierungsstelle c/o Fachstelle Kinderschutz auf www.fachstelle-kinderschutz.de.

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3. Kurzumfrage zur fachlich-personellen Verortung des Thema Kinderschutz in Brandenburger Jugendämtern

Bereits im Jahr 2010 führte die Fachstelle Kinderschutz eine Umfrage zur fachlich personellen Verortung des Themas Kinderschutz im Land Brandenburg durch. Mit Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes und mit Beginn der Bundesinitiative Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen wird das Thema Kinderschutz aus einer neuen Perspektive diskutiert. Neben reaktiven Strategien gewinnen proaktive Herangehensweisen zunehmend an Bedeutung und bestimmen die Arbeit der AkteurenInnen im Kinderschutz. Wie sind die Themen Kinderschutz und Frühe Hilfen im Jugendamt fachlich und personell verortet? Die Fachstelle Kinderschutz hat die aktuelle Situation im Land Brandenburg erhoben. Die Ergebnisse der Umfrage inklusive eines kurzen Thesenpapier sind jetzt als Fachartikel erschienen auf www.fachstelle-kinderschutz.de.

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4. Neuer Kurs Herbst 2013: Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte

Die Start gGmbH bietet im Herbst 2013 einen zweiten Kurs zur Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte nach § 8a SGB VIII an. Der Kurs startet am 8. Oktober, Veranstaltungsort ist Berlin. Das Qualifizierungsangebot richtet sich an Fachkräfte aus allen im Kinderschutz beteiligten Bereichen: angefangen bei der freien und öffentlichen Jugendhilfe über den Kinderarzt oder die Hebamme bis hin zum Familiengericht. Interessierte können sich ab sofort anmelden. Weitere Informationen finden Sie auf www.fachstelle-kinderschutz.de.

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Impressum

Der Newsletter der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg wird herausgegeben von der Fachstelle Kinderschutz c/o gemeinnützige Beratungsgesellschaft Start mbH, Fontanestraße 71, 16761 Hennigsdorf, Internet: www.start-ggmbh.de.

V.i.S.d.P.: Hans Leitner (Start gGmbH)
Redaktion und Kontakt: ina.rieck@start-ggmbh.de, Tel.: 03302 8609577

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