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Kinderschutz Online aktuell zum Nachlesen

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Ausgabe 16/Juli 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

was gibt es Neues rund um die Kinderschutzarbeit im Land Brandenburg so kurz vor der Sommerpause? Nicht nur die Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen hat ihre Halbzeit gut geschafft auch der Gelbe Ball wurde weiter gespielt und andere Steine sind ins Rollen gekommen. Mehr dazu können Sie ins unserer neuen Ausgabe von Online aktuell nachlesen.

Haben Sie KollegInnen oder NetzwerkpartnerInnen, die unseren Newsletter noch nicht kennen? Dann schicken Sie den Newsletter einfach weiter. Wir freuen uns, über jede neue Leserin und jeden neuen Leser. Wenn Sie diesen Newsletter als Weiterleitung erhalten haben, dann abonnieren Sie ihn auf unserer Website http://www.fachstelle-kinderschutz.de. Der Bezug ist kostenlos.


Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!
Ihr Hans Leitner
Leiter der Fachstelle Kinderschutz
Geschäftsführer Start gGmbH

 

Übersicht:

Themenübersicht

1. Halbzeit für die Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen

Pünktlich zur Halbzeit positioniert sich der Bund in einer Pressemitteilung des BMFSFJ fachpolitisch zur Umsetzung der Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen. So sei die 1. Förderperiode gut geschafft worden, Voraussetzungen für den flächendeckenden Ausbau von Netzwerken wurden geschaffen, Netzwerkstrukturen Frühe Hilfen und Kinderschutz wurden installiert und flächendeckende Koordinierungsstellen eingerichtet.
Entwicklungsbedarfe für die 2. Förderperiode bestehen, so die Ergebnisse der Begleitforschung des NZFH, in der intensiveren Einbeziehung der PartnerInnen aus dem Gesundheitswesen.
Die vollständige Pressemitteilung können Sie 
in unserem Info aktuell Nr. 47 hier lesen.


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2. Kinderschutz im Kontext der ärztlichen Berufsordnung

Die aktuelle Fassung der ärztlichen Berufsordnung stellt bestimmt für die Brandenburger Ärzteschaft Grundsätze des Verhaltens gegenüber Patientinnen und Patienten, Berufskolleginnen und -kollegen, anderen Partnerinnen und Partnern im Gesundheitswesen sowie zum Verhalten in der Öffentlichkeit. Die
Berufsordnung beinhaltet Festlegungen zu den Berufspflichten insbesondere mit dem Ziel, das Vertrauen zwischen Ärzten/innen und Patienten/innen zu fördern und zu erhalten sowie die Qualität der ärztlichen Tätigkeit im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung also auch von Kindern und Jugendlichen
sicherzustellen. Mit Blick auf die Thematik des Kinderschutzes beinhaltet die Berufsordnung damit auch Grundsätze zur Sicherung des Kindeswohls und zum ärztlichen Umgang mit Situationen die geeignet sind, ein Kind zu gefährden. 

Nähere Informationen dazu finden Sie in unserem Info aktuell Nr. 46 hier.
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3.  Schützt die Schulbegleitung die Schule vor dem Kinderschutz?

Es ist Aufgabe aller Schulen, jede Schülerin und jeden Schüler individuell zu fördern. Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen, sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler sowie Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sind besonders zu fördern (§ 3 Abs. 1). Schülerinnen und Schüler mit Lern-, Leistungs- und Entwicklungsbeeinträchtigungen verschiedener Ursachen, die in der Schule individueller, sonderpädagogischer Hilfe bedürfen, haben ein Recht auf sonderpädagogische Förderung (§ 29 Abs. 1). Nähere Informationen dazu finden Sie in unserem Info aktuell Nr. 43 hier.

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4.  „Fehlerkultur“ im Kinderschutz - die Jugendämter als lernende Organisationen

Der Begriff „Fehlerkultur“ stammt aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und bezeichnet die Art und Weise, wie Gesellschaften, Kulturen und soziale Systeme mit „Fehlern“ umgehen. Begreift man Jugendämter als soziale Systeme muss man sich auch hier die Frage stellen, wie diese Einrichtungen mit „Fehlern“ verfahren, welches Verständnis bzw. welche Haltung insbesondere kommunalpolitisch Verantwortliche und Leitung zu „Fehlern“ hat und wie entsprechend auf der Arbeitsebene der Umgang mit „Fehlern“ gehändelt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Info aktuell Nr. 44 hier.

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5. Erhebung für das Jahr 2013 - Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen an Brandenburger Jugendämter  

Die Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg führt in Zusammenarbeit mit Leitungen der Sozialen Dienste der Brandenburger Jugendämter seit 2009 jährlich eine Erhebung und Auswertung aller erfassten Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen an Brandenburger Jugendämter durch. Die Erhebung wurde in diesem Jahr auf Grund der mit dem Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) neu eingeführten Statistik auf der Grundlage eines inhaltlich gemeinsam abgestimmten Erhebungsbogens für den Zeitraum des gesamten Jahres 2013 reduziert auf Eckkennziffern durchgeführt, durch die Fachstelle Kinderschutz ausgewertet und in einer abschließenden Fachveranstaltung diskutiert und für die Praxis aufbereitet. Dabei wurden die Ergebnisse auch in Bezug zu Erhebungen aus den vergangenen Jahren bewertet. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Info aktuell Nr. 45 hier. 

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6. Neues Interview im Rahmen der Reihe „Der Gelbe Ball“

Im Rahmen unserer Interviewreihe „Der Gelbe Ball“ haben wir in diesem Monat mit Anke Heiden gesprochen. Sie ist Lehrerin und gründete im Jahr 1994 mit anderen Eltern die an der Montessoripädagogik orientierte „Aktive Naturschule“  in Prenzlau im Landkreis Uckermark, eine freie Schule für selbstbestimmtes Lernen und Leben. Das gesamte Interview können Sie hier lesen.

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7. Auftaktveranstaltung der Brandenburger Kindernotfall-/Gewaltopferambulanz

Auch in Brandenburg sollen zukünftig von körperlich und /oder sexueller Gewalt betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Unfallopfer ihre Verletzungen durch Rechtsmediziner/innen dokumentieren lassen können. Das Brandenburgische Landesinstitut für Rechtsmedizin ist in der Planungsendephase zur Eröffnung einer Kindernotfall-/Gewaltopferambulanz. Anfang Juni lud das Landesinstitut zur Auftaktveranstaltung ein. Weitere Informationen finden Sie in unserem Info aktuell Nr. 42 hier

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8. Die Start gGmbH präsentiert sich auf www.facebook.com

Die Start gGmbH präsentiert sich nun neben ihrem regulären Webauftritt unter www.start-ggmbh.de auch auf Facebook. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen über das Unternehmen und werden auf aktuelle Termine unseres Qualifizierungsangebots und anderen Fachveranstaltungen hingewiesen.

Folgen Sie uns auf:www.facebook.com

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9. Kinderschutzforum „Kindgerecht“

Alle zwei Jahre laden Die Kinderschutz-Zentren Fachleute aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen zum Kinderschutzforum ein. Der dreitägige Kongress hat sich als eine zentrale Veranstaltung des fachlichen Austausches der Kinderschützer in Deutschland etabliert. Hier ist der Ort, an dem Themen erörtert und bearbeitet werden, die für die Arbeit des Kinderschutzes in den kommenden Jahren bestimmend sein werden.

Mehr zum Kinderschutzforum erfahren Sie auch hier

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10. Aktuell 8: Kinderschutz und Gesundheit

Im Rahmen unserer Reihe Kinderschutz aktuell erwartet Sie nach der Sommerpause unser neuer Band Aktuell 8: Kinderschutz und Gesundheit. Neben Beiträgen zu den fachlichen Standards ärztlichen Handelns im Rahmen des Kindeswohls werden wir Ihnen auch Material zum Thema Datenschutz im Rahmen von Kinderschutz und Gesundheit und Kooperation zwischen Gesundheit und Jugendhilfe zur Verfügung stellen.

Die Broschüre kann nach Fertigstellung gegen Erstattung der Portogebühren bei der Fachstelle Kinderschutz per E-Mail  info@start-ggmbh.de bestellt werden.

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Impressum

Der Newsletter der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg wird herausgegeben von der Fachstelle Kinderschutz c/o gemeinnützige Beratungsgesellschaft Start mbH, Fontanestraße 71, 16761 Hennigsdorf, Internet: www.start-ggmbh.de.

V.i.S.d.P.: Hans Leitner (Start gGmbH)
Redaktion und Kontakt: jenny.troalic@start-ggmbh.de, Tel.: 03302 8609577

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