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Kinderschutz Online aktuell zum Nachlesen

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Ausgabe 27/Dezember 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

Weihnachten steht vor der Tür und wenn neben den Weihnachtsvorbereitungen noch etwas Zeit bleibt, dann nutzen Sie diese doch für unserer neuen Ausgabe des Newsletters Kinderschutz Online aktuell der Fachstelle Kinderschutz. Neben aktuellen Hinweisen zu Fachartikeln und anderen Publikationen finden Sie hier auch Wissenswertes zur Bunbdesstiftung Frühe Hilfen. 

Haben Sie Kollegen*innen oder Netzwerkpartner*innen, die unseren Newsletter noch nicht kennen? Dann schicken Sie den Newsletter einfach weiter. Wir freuen uns, über jede neue Leserin und jeden neuen Leser. Wenn Sie diesen Newsletter als Weiterleitung erhalten haben, dann abonnieren Sie ihn auf unserer Website http://www.fachstelle-kinderschutz.de. Der Bezug ist kostenlos.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!

Ihr Hans Leitner
Leiter der Fachstelle Kinderschutz
Geschäftsführer Start gGmbH

Übersicht:

  

  1. Checkliste KWG Schule jetzt online erhältlich 
  2. Informationsaustausch zum Zweck der Risikoeinschätzung - zur Zusammenarbeit von Jugendamt und Kindertageseinrichtung
  3. Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2017
  4. Ressortübergreifendes Verwaltungshandeln - Kindeswohl vs. Datenschutz
  5. Bundesteilhabegesetz
  6. Bundesstiftung Frühe Hilfen

  

1. Checkliste KWG Schule jetzt online erhältlich

Unsere Checkliste KWG für Schulen können Sie jetzt online gleich im pdf ausfüllen und für Ihre Dokumentation ausdrucken.

Das Material finden Sie hier! 

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2. Informationsaustausch zum Zweck der Risikoeinschätzung - zur Zusammenarbeit von Jugendamt und Kindertageseinrichtung

Das Jugendamt erhält eine Meldung im Sinne des § 8a Abs. 1 SGB VIII. Im Rahmen einer ersten Risikoeinschätzung entsteht auf Grund der dürftigen Datenlage oder entsprechend des Wunsches, eine möglichst umfassendes Bild über die Familien bzw. die potentiell betroffen Kinder zu erhalten, die Notwendigkeit, mehr Informationen einholen zu müssen. Dieser Notwendigkeit unverzüglich Rechnung zu tragen wird Kontakt zu einer Kindertageseinrichtung aufgenommen, um eine Einschätzung der Einrichtung mit Blick auf das dort betreute Kind zu erhalten und damit die eigene Einschätzung valider zu machen. Die Kindertageseinrichtung verweigert mit Verweis auf den Daten- und Vertrauensschutz die gewünschte Auskunft, was im Jugendamt zu einem gewissen Unverständnis führt, weil dessen Risikoeinschätzung dadurch behindert würde.

In unserem neuen info aktuell Nr. 72 gehen wir der Frage nach, wie mit dem Informationsaustausch zum Zweck der Risikoeinschätzung umgegangen wird.

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3. Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2017

Am 18. August 2017 wurde der Drogen- und Suchtbericht 2017 veröffentlicht. Der jährlich erscheinende Bericht gibt eine umfassende Übersicht über die Aktivitäten der Bundesregierung im Drogen- und Suchtbereich. Ein wesentlicher Schwerpunkt wurde im Bericht auf die Thematik der Kinder suchbelasteter bzw. suchtkranker Eltern gelegt.

In unserem info aktuelle Nr. 73 fassen wir die wichtigsten Eckpunkte des Berichts für Sie zusammen.

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4. Ressortübergreifendes Verwaltungshandeln - Kindeswohl vs. Datenschutz

Immer wieder taucht im Zusammenhang mit der Weitergabe von kinderschutzrelevanten Informationen innerhalb der Verwaltung eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt die Frage auf, ob einer solchen Informationsweitergabe datenschutzrechtliche Bestimmungen entgegenstehen und wie ggf. eine solche Weitergabe von personenbezogenen Daten rechtskonform im Rahmen der Dienstordnung oder einer entsprechenden Dienstanweisung zu gestalten ist.

Unsre info aktuell Nr. 74 klärt auf!

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5. Bundesteilhabegesetz

Menschen mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Menschen erhalten Leistungen nach diesem Buch und den für die Rehabilitationsträger geltenden Leistungsgesetzen, um ihre Selbstbestimmung und ihre volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu fördern, Benachteiligungen zu vermeiden oder ihnen entgegenzuwirken. Dabei wird den besonderen Bedürfnissen von Frauen und Kindern mit Behinderungen und von Behinderung bedrohter Frauen und Kinder sowie Menschen mit seelischen Behinderungen oder von einer solchen Behinderung bedrohter Menschen Rechnung getragen.

Welche Auswirkungen das Bundesteilhabegesetz auf die Jugendhilfe speziell für die Verfahren zur Sicherung des Kindeswohls sowie der Hilfegewährung hat, klären wir in unserem info aktuell Nr. 75.

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6. Bundesstiftung Frühe Hilfen

Bund und Länder haben gemeinsam die Verwaltungsvereinbarung zur Bundesstiftung Frühe Hilfen unterzeichnet. Damit kann die erfolgreiche Arbeit der Bundesinitiative Frühe Hilfen zur Unterstützung von Familien fortgesetzt werden.

Das Land Brandenburg bekommt rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr. Damit ist die weitere Finanzierung der bestehenden Strukturen für Familien mit kleinen Kindern sichergestellt.

Auch in 2018 unterstützen das Kompetenzzentrum an der FH Potsdam sowie die Koordinierungsstelle Frühe Hilfen, angegliedert beider Fachstelle Kinderschutz, die Brandenburger Landkreise und kreisfreien Städte bei der Weiterentwicklung der Netzwerkarbeit in den Frühen Hilfen durch Praxisbegleitung, Qualifizierung und Beratung.

Die aktuelle Verwaltungsvereinbarung sowie die Leistungsleitlinien zur Bundestiftung finden Sie hier.

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Impressum

Der Newsletter der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg wird herausgegeben von der Fachstelle Kinderschutz c/o gemeinnützige Beratungsgesellschaft Start mbH, Fontanestraße 71, 16761 Hennigsdorf, Internet: www.start-ggmbh.de.

V.i.S.d.P.: Hans Leitner (Start gGmbH)
Redaktion und Kontakt: jenny.troalic@start-ggmbh.de, Tel.: 03302 8609577

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