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Unfälle, Gewalt, Selbstverletzungen bei Kindern und Jugendlichen

In einem neuen Bericht des Statistischen Bundesamtes sind Ausmaß und Schwere von Verletzungen durch Unfälle, Gewalt und Selbstverletzung dargestellt und Hochrisikogruppen identifiziert.

Das Statistische Bundesamt hat den Bericht in Kooperation mit Dr. Gabriele Ellsäßer, Abteilungsleiterin Gesundheit des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erarbeitet.

Die Raten der Verletzungen mit Todesfolge haben in allen Altersgruppen abgenommen. Säuglinge gehören seit Jahren zur Hochrisikogruppe. Präventionsbedarf besteht insbesondere bei den thermischen Verletzungen von kleinen Kindern. Hier stagnieren die Unfallzahlen seit den letzten zehn Jahren auf einem hohen Niveau. Ein stetiger Rückgang ist dagegen bei den schweren Verletzungen von Kindern im Straßenverkehr zu beobachten. Für eine differenziertere Beschreibung des Verletzungsgeschehens seien, so fordert die Autorin des Berichtes Dr. Gabriele Ellsäßer, zusätzliche Datenquellen erforderlich.

Auf Grundlage des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes hat das LUGV in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) einen Flyer zur Unfallprävention von kleinen Kindern im häuslichen Bereich entwickelt.

Bericht des Statistischen Bundesamtes zu Unfälle, Gewalt, Selbstverletzungen bei Kindern und Jugendlichen (Download)

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